MANUEL LIPSTEIN

MANUEL LIPSTEIN

"EIN JUNGER MEISTER AM VIOLONCELLO"


Manuel Lipstein ist erst achtzehn Jahre alt und bereits einer der spannendsten Nachwuchsstars in der Musikszene. Der deutsch-argentinische Cellist und Komponist ist auf den Weltbühnen zuhause: Seine Reisen führen ihn nicht nur quer durch Europa, sondern auch in Länder wie Japan, China und Armenien. Er bespielt die renommiertesten Säle, darunter die Elbphilharmonie Hamburg, die Beijing Concert Hall, die Kölner Philharmonie und den Herkulessaal München. Seit September 2019 studiert er an der Kronberg Academy bei Prof. Frans Helmerson.

KOMMENDE KONZERTE

 

So 15.09.19: Oberursel

Divertimento von Szymon Laks und Klaviertrio in g-Moll von Frédéric Chopin


Mi 16.10.19: Offenbach

Duo-Abend gemeinsam mit Katharina Deserno (Violoncello)


So 20.10.19: Bad Iburg

Duo-Abend gemeinsam mit Rafael Lipstein - Werke von Beethoven, Janacek, Rautavaara und Mendelssohn


Fr 25.10.19: Dötlingen

Duo-Abend gemeinsam mit Rafael Lipstein - Werke von Beethoven, Janacek, Rautavaara und Mendelssohn


Sa 02.11.19: Rutesheim

Cellokonzert in a-Moll von Robert Schumann mit dem Kammerorchester Stuttgart, Cellofestival Rutesheim


Sa 23.11.19: Frankfurt am Main

Cellokonzert in a-Moll von Robert Schumann mit der Frankfurter Orchester-Gesellschaft und Stefan Schmitt


Sa 14.12.19: Wermelskirchen 

Cellokonzert in a-Moll von Robert Schumann mit den Wermelskirchener Symphonikern


So 15.12.19: Bonn

"Soirée op. 69" gemeinsam mit Rafael Lipstein

PRESSE


"Selten hat es so viele Bravo-Rufe nach einem Konzert in der Stadthalle gegeben: [...] Die Brüder Manuel (Violoncello) und Rafael Lipstein (Klavier) [...] brachten selbst die skeptischsten Hörer schon nach den ersten Tönen zum Staunen: Da brillierten zwei junge Meister. [...] Manuel Lipstein brachte sein Cello betörend schön zum Singen, es füllte mit voluminösem Ton die Stadthalle. [...] Ansatzlos wachsen die Töne aus dem Nichts und verlieren sich wie auf einem seidenen Faden. [...] Die Musik nimmt seelisch in Besitz und schwindet dann wieder lautlos in geheimnisvolle Sphären. Da spielt ein kleiner Großer." (BBV, 07.06.16)


"Der Name "Lipstein" ist ein Zauberwort in Bergisch Gladbach. Taucht er auf in einer Konzertankündigung, kommen die Menschen in Scharen in die Säle. [...] Großes Erstaunen vor allem über die spielerische und interpretatorische Reife des jungen Cellisten, der in hoher Versunkenheit und Losgelöstheit auch die schwierigsten Passagen spielt, mit perfekten Anschlägen, Doppelgriffen und Vibrati. [...] Wieder Standing Ovations, zwei Zugaben und eine weitere: Manuel Lipstein spielte eine Eigenkomposition. Hinreißend schön anzuhören. Man ahnt, warum er auch dafür Preise gewinnt bei den hochrangigen Wettbewerben."

(Bergische Landeszeitung, 19.09.17)

"Dabei entfalteten sie in feinfühliger Abstimmung von Flügel und Cello eine ganze Welt an Emotionen: Manuel Lipstein ließ sein Instrument schon in Franz Schuberts Arpeggione-Sonate mit wandlungsfähiger Saitenkunst lieblich singen, heiter tanzen und verhalten klagen. Aus einem wehmütigen Traum entfaltete sich dabei das zentrale Adagio zu einer inneren Spannung, die jeder Note und jeder Pause Intensität verlieh. [...]"

(Neue Osnabrücker Zeitung, 16.10.17)

Copyright: Manuel Lipstein. Fotos: Swanhild Kruckelmann / Melissa Rachel Kavanagh