MANUEL LIPSTEIN

"EIN JUNGER MEISTER AM VIOLONCELLO"


Der siebzehnjährige Cellist und Komponist Manuel Lipstein (*2001 in Bergisch Gladbach) ist Jungstudent bei Prof. Maria Kliegel an der Musikhochschule Köln. Er ist nicht nur Preisträger zahlreicher renommierter Wettbewerbe, sondern tritt weltweit in den berühmtesten Konzerthäusern auf. Er spielt solistisch mit den führenden Orchestern und kammermusikalisch mit seinem Bruder und Pianisten Rafael Lipstein.

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KOMMENDE KONZERTE

 

So 17.03.2019: Odenthal

Duo-Konzert gemeinsam mit Rafael Lipstein (Klavier), Werke von Beethoven, Schumann, Lipstein, Strauss, Gershwin


Sa 03.03.2019: Gumbsweiler, Rheinland-Pfalz

Solo-Rezital gemeinsam mit Andrea Lipstein (Gitarre), Werke von Telemann, Britten, Bach, Dotzauer, Piazzolla


Sa 06.04.2019: Burscheid 

Solo-Rezital gemeinsam mit Andrea Lipstein (Gitarre), Werke von Telemann, Britten, Bach, Dotzauer, Piazzolla


So 14.04.2019: Bergisch Gladbach

Finissage zur Ausstellung, gemeinsam mit Rafael Lipstein (Klavier), Werke von Skriabin, Telemann, Lipstein und anderen


Sa 15.06.2019: Yerevan, Armenien

Cellokonzert in a-Moll von Robert Schumann mit Orchester


Sa 14.12.2019: Wermelskirchen 

Cellokonzert in a-Moll von Robert Schumann mit Orchester

PRESSE


"Selten hat es so viele Bravo-Rufe nach einem Konzert in der Stadthalle gegeben: [...] Die Brüder Manuel (Violoncello) und Rafael Lipstein (Klavier) [...] brachten selbst die skeptischsten Hörer schon nach den ersten Tönen zum Staunen: Da brillierten zwei junge Meister. [...] Manuel Lipstein brachte sein Cello betörend schön zum Singen, es füllte mit voluminösem Ton die Stadthalle. [...] Ansatzlos wachsen die Töne aus dem Nichts und verlieren sich wie auf einem seidenen Faden. [...] Die Musik nimmt seelisch in Besitz und schwindet dann wieder lautlos in geheimnisvolle Sphären. Da spielt ein kleiner Großer." (BBV, 07.06.16)


"Der Name "Lipstein" ist ein Zauberwort in Bergisch Gladbach. Taucht er auf in einer Konzertankündigung, kommen die Menschen in Scharen in die Säle. [...] Großes Erstaunen vor allem über die spielerische und interpretatorische Reife des jungen Cellisten, der in hoher Versunkenheit und Losgelöstheit auch die schwierigsten Passagen spielt, mit perfekten Anschlägen, Doppelgriffen und Vibrati. [...] Wieder Standing Ovations, zwei Zugaben und eine weitere: Manuel Lipstein spielte eine Eigenkomposition. Hinreißend schön anzuhören. Man ahnt, warum er auch dafür Preise gewinnt bei den hochrangigen Wettbewerben."

(Bergische Landeszeitung, 19.09.17)


"Dabei entfalteten sie in feinfühliger Abstimmung von Flügel und Cello eine ganze Welt an Emotionen: Manuel Lipstein ließ sein Instrument schon in Franz Schuberts Arpeggione-Sonate mit wandlungsfähiger Saitenkunst lieblich singen, heiter tanzen und verhalten klagen. Aus einem wehmütigen Traum entfaltete sich dabei das zentrale Adagio zu einer inneren Spannung, die jeder Note und jeder Pause Intensität verlieh. [...]"

(Neue Osnabrücker Zeitung, 16.10.17)


Copyright: Manuel Lipstein. Fotos: Swanhild Kruckelmann / Melissa Rachel Kavanagh